ÜBER DIE KÜNSTLERIN

Amanda Piniecka

ist eine Illustratorin aus Freinsheim 

BIOGRAFIE 

 

Geboren am 01.07.1992 in Duszniki Zdroj (Polen)

 

2009 bis 2011 Höhere Berufsfachschule in Mediengestaltung

 

2012 bis 2016 Studium an der Freien Kunstakademie Mannheim

 

2015 Unterricht bei der Künstlerin Anna Huxel

 

2015 Mitglied des Kunstvereins Neustadt a.d. Weinstraße

 

Juli 2016 Diplom als freie Künstlerin

 

2015 bis Juli 2017 Studium als Kunstpädagogin

 

2017 bis 2018 Kunst Lehrerin in der Grundschule Weisenheim am Sand

Seit 2018 Unternehmerin 

Seit 2019 freischaffende Illustratorin 

Seit 2021 Autorin

Amanda Piniecka
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Ausstellungen

2015 Plakatwettbewerb 2015/ 22. Karlsruher Künstlermesse

 

2015 Juli Sommerausstellung FKAM

 

2016 Juli Absolventenausstellung FKAM

 

2016 Juli Wettbewerb "junge Künstler in der Villa Böhm" Neustadt a.d.Weinstr.

 

2016 Dezember Gewinn der Saalbau Ausstellung in Neustadt an der Weinstraße

 

2017 Juni Mitgliederausstellung des Kunstvereins Neustadt

 

11.Juni 2017 Solo Ausstellung bei Weingut Blaul & Sohn

 

August 2017 Solo Ausstellung in Bistro Oberholz Freinsheim

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Meine Geschichte:
Hallo, alsooo...mein Name ist Amanda Piniecka und ich wurde 1992 in Duszniki Zdroj (Polen) geboren, ich weiß, dass niemand diese Stadt kennt, aber ich komme von dort und hatte einigermaßen eine schöne Kindheit (bis auf einige ungewöhnliche Geschichten, auf die ich lieber nicht näher eingehen möchte.)

Als Kind konnte ich nicht in den Kindergarten gehen, also gingen meine Schwester und ich jeden Tag zu meiner Großmutter, während meine Mutter arbeiten musste. Ich wollte mich nie von meiner Mutter trennen, aber im Nachhinein fand ich es bei Oma nicht so schlimm, weil sie uns immer mit leckerem Essen verführte, um uns in eine bessere Stimmung zu versetzen. Ich sah viel fern und liebte es, mit meiner Schwester mit Spielzeughunden zu spielen. Wir schufen uns eine Fantasiewelt, in der Hunde eine große Familie haben und sich sogar in Menschen verwandeln konnten. Ich hatte eine Hunde Familie mit einer Hauptfigur und meine Schwester hatte ihre. 

Irgendwann haben wir beide angefangen, die Fantasiewelt der Hundefamilien zu zeichnen. Wir verbrachten Stunden damit, unsere eigenen Comics zu erstellen, aber zu der Zeit hatte ich keine Ahnung, wie man Comics zeichnet, ich war erst 5 Jahre alt.

Wir haben mindestens 10 Zeichnungen am Tag gemacht, das war wirklich viel. Ich wollte jede freie Minute, am liebsten draußen, die Fantasiegeschichten malen, die mir durch den Kopf gingen. Meine Begeisterung für diese Comics war enorm. Ich wollte immer mehr machen, bis ich auf die Idee kam, die verschiedenen Hunderassen aus einem Hunderassenbuch (natürlich auch in einem separaten Skizzenbuch) zu zeichnen. Ich glaube, das war sogar mein erstes Skizzenbuch, obwohl ich es damals nicht so empfand :). Für mich war es einfach eine großartige Alternative, um alle meine Zeichnungen zu organisieren, anstatt diese losen Blätter, die manchmal verloren gingen. Leider hat meine Großmutter meine Kunstwerke irgendwo aufbewahrt und kann sich nicht erinnern, wo alles abgeblieben ist, schade. Ich hätte dir hier gerne ein paar Zeichnungen gezeigt. Aber irgendwann durchsuche ich den Dachboden meiner Großmutter und finde die Sachen vielleicht wieder. 

 

In der Schule waren natürlich immer alle Kinder begeistert von meinen Zeichnungen, bis einige Neider kamen und immer etwas zu meckern hatten (obwohl sie selbst nicht zeichnen konnten). Ich war danach immer traurig und habe es nicht verstanden, ich hatte mir immer so viel Mühe gegeben. Aber so ist die Welt, man muss kämpfen, um weiterzukommen.

Ich kann mich auch noch gut daran erinnern, wie der erste Kontakt mit einem selbst gemachten Buch war. Interessanterweise war das im Polnischunterricht. Die Lehrerin gab uns die Aufgabe, in einer Woche ein Märchenbuch mit Bild und Text zu erstellen. Du kannst dir nicht vorstellen, wie meine Augen aufblitzten und mein hungriges kreatives Männchen in meinem Kopf Purzelbäume schlug, als ich es erfuhr. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass ich sogar von der Schule nach Hause geeilt bin, um so schnell wie möglich mit diesen Hausaufgaben zu beginnen. Die ganze Kreativität, die ich in dieses Buch gesteckt hatte, schoss wie eine Rakete aus mir heraus. Es war so unglaublich schön und unvergesslich für mich, dass ich mich noch heute gern daran erinnere. 

In der Schule mussten wir eine kleine Ecke für die Präsentation der Bücher herrichten. Die Lehrerin wollte die Noten nicht selbst bestimmen, also sagte sie uns, dass sich alle die Bücher anschauen und dann ein Lieblingsbuch auswählen sollten. Und natürlich bekam derjenige mit den meisten Stimmen die beste Bewertung. Aber wie man es sich schon denken kann, hatten die Kinder kein Auge für ein gut gemachtes Buch. Natürlich wurde nur die Popularität der Person berücksichtigt und nicht die Qualität der Bücher. Leider gehörte ich nicht zu den coolen Kids. Also hatte ich nur eine Stimme bekommen. Das wäre nur eine mittelmäßige Note gewesen. Als meine Lehrerin davon erfuhr, konnte sie es nicht glauben. Sie war so empört, dass sie mein Buch unterstützte. Sie hat vor der ganzen Klasse über mein Buch gesprochen, dass dieses Buch eigentlich am besten gemacht ist und nicht die anderen und sie verstand nicht, warum das den Kindern nicht auffiel. Die Kinder stimmten ihr zu und gaben zu, dass sie mein Buch eher ignoriert hatten. Die Lehrerin war so begeistert von meiner Arbeit, dass sie sagte, sie habe noch nie von einem Kind ein so gut gemachtes Buch gesehen. Ich war so glücklich in diesem Moment. Dieses Erlebnis hat sich für immer in meinen Kopf eingebrannt. Wie Ihr euch vorstellen könnt, habe ich am Ende eine Eins als Note bekommen :D. Das war also meine erste Erfahrung als Buchgestalterin im Alter von 9 Jahren (glaube ich). 

 

Mit 10 Jahren zog ich nach Deutschland, weil meine Mutter wieder geheiratet hatte. Für mich war es eine tolle Reise, neue Leute, neue Freunde, neues Land. Alles war so unglaublich für mich. Ich fand  nur die Sprache relativ abschreckend, weil sie so schwierig für mich war. Ich kannte die Grammatik nicht und wusste oft nicht, welches Wort ich verwenden sollte oder was am besten passt usw. (zum Glück gibt es jetzt eine Grammatikprüfungssoftware, sonst wäre das Schreiben der Bücher keine leichte Aufgabe für mich.) 

Die deutsche Schule war etwas Besonderes für mich, alle Kinder waren sehr nett zu mir, ich wurde also herzlich aufgenommen. Glücklicherweise habe ich sehr schnell Freundschaften geschlossen, obwohl die Kommunikation manchmal schwierig war. Trotzdem verstanden mich alle meine Freunde gut. Leider habe ich die Kunst in Deutschland etwas vernachlässigt, da ich durch die Schule viel Arbeit hatte und auch meine deutsche Sprache jeden Tag üben musste. Es war mir alles zu viel, also hatte ich eine lange Pause von meiner Kreativität (außer im Kunstunterricht). 

Bald darauf bemerkten die Lehrer, dass ich im Kunstunterricht ein ziemlich gutes Händchen hatte. So habe ich mit meiner Kreativität bei einem Plakat oder anderen Gestaltungsaufgaben sehr gute Ergebnisse erzielen können und fast immer gute Noten bekommen. Weil ich in anderen Schulfächern nicht so gut abgeschnitten habe, weil mir einfach der Wortschatz fehlte. Aber rückblickend fand ich die Schule nicht so schwer, ich habe mich wirklich bemüht und jeden Tag die deutsche Sprache gelernt. So brachte mich mein Fleiß durch die Realschule. Nach der Schule musste ich mich für einen anderen Schulweg entscheiden, was mir sehr schwer fiel, weil ich nicht wusste, was ich werden wollte. Kurz gesagt, ich habe mich endgültig für eine Höhere Fachschule mit Schwerpunkt Mediengestaltung entschieden. Das machte für mich mehr Sinn, da es mir leicht fiel, kreative Aufgaben anzugehen. Aber leider wurde ich in dieser Fachschule in puncto Kreativität enttäuscht. 

Nun, man kann nicht immer alles haben, was man will. Der Lehrplan bestand eher aus Projektmanagement und Marketing. Das war nicht das, was ich wirklich wollte. Glücklicherweise gab es zwei Themen, die mir einigermaßen gefielen, zum einen die Printmedienplanung und zum anderen die Mediendatenorganisation. Aber wenn man so jung ist, kann man nicht einfach wie ein karriereorientierter Erwachsener denken und sich nur darauf konzentrieren. Ich wollte auch etwas erleben und Spaß haben, als den ganzen Tag am Schreibtisch zu sitzen. Ich denke, so geht es vielen jungen Menschen im Alter von 16 - 19 Jahren. Ich weiß, dass man etwas aus seinem Leben machen muss, aber ist die Schule für alle das Richtige? Ist es genau auf die Bedürfnisse und Begabungen von Kindern zugeschnitten? Meine Antwort ist nein. Das klingt sehr hart, aber Schulen sind sehr altmodisch und das bringt Kindern im wirklichen Leben heutzutage nicht mehr viel. Da ich der festen Überzeugung bin, dass man nicht in allen Fächern gut sein kann, gibt es immer nur zwei, in denen man gute Ergebnisse erzielen kann. Und diese beiden Fächer betonen die Begabung, die in einem Menschen schlummert und gefördert werden will, aber im normalen Schulunterricht leider nicht geschieht.

Aber genug Kritik am Schulsystem, denn daran kann ich aus eigener Kraft nicht viel ändern.

 

Den Abschluss als Mediengestalter habe ich zum Glück irgendwie geschafft, auch wenn ich in manchen Fächern schlechte Noten bekommen habe. Ich war damals wirklich erschöpft von der Arbeit am Computer und das Erlernen der ganzen Adobe-Programme hat mich manchmal überfordert. Glücklicherweise hat es sich irgendwie gelohnt, dass ich mir die Mühe gemacht habe, alle Programme so gut zu handhaben (aber ich kenne noch nicht alles), sonst könnte ich jetzt nicht so gute Bücher für euch machen :). 

Die wichtigsten Zutaten für meinen Erfolg an dieser Schule waren also: erstens mein Interesse an kreativer Arbeit (war zwar gering, hat mich aber ermutigt, weiterzumachen) und zweitens meine Bereitschaft, irgendwann mal etwas Kreatives zu machen für mein späteres Berufsleben. 

 

Mein erster Wunsch war also Kunst. Ich wollte endlich richtige Kunst machen und nicht nur vor dem Computer sitzen und uninteressiert auf einen Bildschirm starren. Aber ich konnte mich nicht sofort entscheiden, wohin ich gehen wollte, welche Akademie die beste für mich war. Also beschloss ich, nach dem Fachabitur zu arbeiten. Und siehe da, es machte mir nichts aus zu arbeiten, es gefiel mir sogar. Mein erster Job nach dem Abschluss war in einem Supermarkt, wo ich Lebensmittel kontrollieren und neue Produkte einlagern musste.

Die Arbeitszeiten waren miserabel und die Bezahlung auch, aber ich hatte mein eigenes Geld verdient und das reichte mir. Das ging ein Jahr so, bis ich mich schließlich für die Kunstakademie in Mannheim entschieden habe. Auch meine Schwester besuchte mit mir diese Kunstschule. Zumindest hatte ich jemanden, mit dem ich den Zug nehmen konnte (obwohl meine Schwester nicht die beste war, wenn es um Pünktlichkeit ging ... lol).

 

Ja, ja, diese Kunstschule war etwas ganz Besonderes, im positiven, aber auch im negativen Sinne. Es war nur die wahre Kunst und keine Kunst, die in normalen Schulen gelehrt wird. Mit einigen schockierenden Erfahrungen wie dem Aktzeichnen (ja, ich musste nackte Menschen anschauen und sie schnell in verschiedenen Posen auf ein Blatt Papier zeichnen). Das war zunächst ungewohnt, aber nach ein paar Monaten erschien mir auch das normal. Obwohl einige Models es genossen, einfach nackt vor uns zu stehen und zu posieren, und ich fand es manchmal amüsant. Im Allgemeinen war jede Unterrichtsstunde entspannt und hat Spaß gemacht. Aber in Sachen Kunst musste ich wirklich viel lernen, mein Kopf steckte noch in der Grundkunst aus der Schule. Es war für mich am Anfang sehr schwierig, mich dort zu integrieren. Nach den ersten beiden Semestern voller kreativer Umstrukturierungen bin ich dem eigentlichen Künstlerdenken nach und nach näher gekommen. Auch meine Art zu malen hat sich in dieser Zeit stark verändert, ich bin reifer an die Sache herangegangen und wollte etwas Wiedererkennbares in meinem Stil schaffen. Und so fing ich an, mit abstrakter Kunst zu experimentieren. Oh ja, es war eine extrem verrückte Zeit, wenn ich jetzt darüber nachdenke :D. 

Ich habe mich bewusst für abstrakte Kunst entschieden, weil ich das Mischungsverhältnis von Farben besser verstehen wollte, ich wollte wissen, welche Farben am besten miteinander harmonieren, deshalb war ich so experimentierfreudig. Mich hat sehr fasziniert, wie die Komposition bestimmter Farben auf einer Leinwand den Wow-Effekt entstehen lässt und man nicht wegsehen kann. Monat für Monat wurde es für mich immer leichter, an die Sache heranzugehen, ich wurde immer mutiger und ich begann auch intensiver zu zeichnen. Plötzlich hatte ich keine Angst mehr davor, ein Bild mit Farben zu vermasseln, ich wollte früher, dass alles perfekt zusammenpasst. Aber die Kunstschule hat mich gelehrt, gelassener mit der ganzen Sache umzugehen und „Scheiße, es ist egal, was andere denken“-Gedanken zu kreieren und zu manifestieren. Oh man, das hat mich irgendwie rebellischer gemacht und ja, das musste ich später bitter bereuen (aber ich habe mich immer noch nicht geändert und bin bei diesen Gedanken geblieben). 

 

Von außen wirke ich immer wie das Brave Mädchen von nebenan, aber der Schein trügt. Obwohl ich als Kind sehr brav war, haben mich meine Lebenserfahrungen etwas zynischer gemacht. Trotzdem habe ich immer noch ein sehr gutes Herz und das wird so bleiben, aber man muss sich halt an die Gesellschaft anpassen und einen harten Panzer tragen, um nicht gedemütigt zu werden.

"Denn wer sich selbst nicht treu bleibt, hat längst verloren." Ich bleibe mir treu, in jeder Lebenslage (auch wenn es nicht immer einfach ist). Sich selbst treu zu sein, kann zu Unabhängigkeit, Selbstvertrauen, Glück und der Fähigkeit führen, das Leben effektiver zu steuern. Dies wiederum gibt dir das Gefühl, dass du der Welt die beste Version von dir selbst zeigest. (So genug der weisen Worte hahahaha :D :D). Ich weiß, dass ich manchmal zu oft zu viel scherze, aber ich mag das Leben und möchte wirklich, dass jeder Tag ein angenehmer Tag für mich und meine Mitmenschen ist, also versuche ich, Humor an alle zu verbreiten.

Aber zurück zu meinem Kunststudium. Aufgrund meiner rebellischen Art waren einige Professoren nicht immer begeistert von mir, meiner Denkweise und meinem Zugang zur Kunst. Ich erhielt einen blauen Brief und der Dozenten-Ausschuss riet mir, mich anzupassen und in Schach zu halten. Darauf bin ich natürlich nicht eingegangen. Äußerlich war ich wieder eine gute Kunststudentin, aber innerlich schmiedete ich meine eigenen Pläne. Ich konnte dennoch nicht alles so hinnehmen was mir erzwungen wurde, ich kam, wann ich wollte, ich ging, wann ich wollte. Schließlich war es meine Entscheidung, dort zu studieren und nicht die meiner Eltern, also gab es für mich keinen Grund, mich zu benehmen. Wenn ich jetzt darüber nachdenke, gab es einige Situationen, in denen ich jetzt natürlich anders reagieren würde.

Aber immerhin bin ich schon 30 Jahre alt und im Vergleich zu damals, als ich 23 war, gibt es einen großen Erfahrungsunterschied.

Ja, so ist das Leben, nicht jeder freut sich über mich hahahaha. Trotz aller Hindernisse habe ich es geschafft, mein Diplom als freischaffende Künstlerin zu bekommen, und das sogar mit einer sehr guten Note (das hätte ich wirklich nicht gedacht). Ich habe mich sogar dafür entschieden, einen Abschluss in Kunstpädagogik hinzuzufügen. Dies dauerte 4 Semester lang. Auch dieses Studium war nicht einfach, aber ich wollte es machen, weil ich plötzlich die Idee hatte, Grundschullehrerin werden zu wollen. Oh Mann, das hätte ich nie wieder getan. Während es nett war, mit den Kindern zu arbeiten, war mein Problem mehr mit den Lehrern (wir waren uns nicht immer einig). Ich glaube, ich wollte mich nicht einfach mit den Lehrern verstehen, wir wurden einfach keine besten Freunde :D. 

 

- Oh Gott, ich hoffe, kein Lehrer liest meine Geschichte (die werden bestimmt tausende Fehler im Text finden hahahahaha). 

Oder mein Geschäftspartner, er wird mich bestimmt nachts anrufen und sagen; "Amanda, ich habe zwanzig Rechtschreibfehler gefunden, das müssen wir so schnell wie möglich beheben." - Und dann hocke ich mich im Schlafanzug an meinen PC und verbessere alles mit müden Augen Hahahaha. Oh ja, mein Geschäftspartner ist eine Nachteule (das ist nicht böse gemeint E.). Aber mein Schlafrhythmus leidet ab und zu darunter. -

 

 

Fortsetzung folgt.........